Transsilvanische Malerei heute
Poslední změna: 03.03.2026
Thursday 05. March

Transsilvanische Malerei heute - Výstavy

Od 05.03.2026 18:00 do 11.06.2026 19:00 hod.
Eröffnung 18:00 Uhr Siebenbürgen gilt seit jeher als kulturelles Zentrum sowohl der ungarischen als auch der rumänischen Nation. Sein außergewöhnlich vielfältiges Erbe ist das Ergebnis religiöser Toleranz, pionierhafter Siedler und des allmählichen Einflusses des Römischen Reiches, des Heiligen Römischen Reiches und später Österreich-Ungarns. Im 12. Jahrhundert gründeten die Sachsen hier sieben historisch bedeutende Festungsstädte, die den Namen Siebenbürgen (Siebenbürgen) prägten, die eine Zierde der Region sind und von der fast 900-jährigen Präsenz der sächsischen (deutschen) Gemeinschaft in Südtranssilvanien zeugen. Dieses kulturelle und architektonische Erbe ist im europäischen Kontext einzigartig. Neben den Sachsen ließ sich auch eine jüdische Gemeinde in Siebenbürgen nieder und entwickelte sich dort weiter, zusammen mit griechisch-orthodoxen, griechischen und römisch-katholischen Christen sowie Protestanten. Bei einem tieferen Blick in die Geschichte finden wir hier auch persische, türkische und insbesondere römische Einflüsse. All dies sind Teile des reichen kulturellen Mosaiks dieser Region. Siebenbürgen, das unter anderem durch Bram Stokers romantisch-gotischen Roman berühmt wurde, war schon immer eine Quelle der Inspiration für Künstler – vor allem dank seiner atemberaubenden Landschaft mit grünen Weiden, majestätischen Bergen und tiefen Wäldern. Die gesamte Region ist von Mythen und Legenden umwoben, und ihre Bewohner sind für ihre Anpassungsfähigkeit und ihren Fleiß bekannt. Es ist eine Region der Musik und der bildenden Kunst, der Romantik, der Literatur, der Kultur und der Bildung, aber auch der Landwirtschaft, des traditionellen Handwerks, des Bergbaus – und in letzter Zeit auch der Gastronomie, des Weins und der Technologie. Kein Wunder also, dass die heutigen transsilvanischen Maler internationale Anerkennung gefunden haben. Die Ausstellung „Transylvanian Painting Today” präsentiert eine Auswahl von Werken einiger der bedeutendsten und weltweit anerkannten Maler der Gegenwart, darunter Radu Baies, Marius Bercea, David Farcas, Oana Farcas, Robert Fekete, Adrian Ghenie, Ioana Ioacob, Hortensia Kafchin, Victor Man, Tincuta Marin, Mirela Moscu, Nicolae Romanitan, Serban Savu, Paul Robas und Mircea Suciu. Die Ausstellung konzentriert sich bewusst auf die figurative Malerei, die dank der sogenannten Cluj-Schule – einer Gruppe von Künstlern, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts auf der internationalen Bühne auftraten, weltweite Aufmerksamkeit erregten und von denen viele zu legendären Namen in der internationalen Malerei wurden – zu einem der charakteristischen Merkmale der transsilvanischen Kunstszene geworden ist. Transylvanian Painting Today in der Telegraph Gallery in Olomouc bietet dem tschechischen Publikum die einmalige Gelegenheit, eine kuratorische Auswahl der besten und inspirierendsten zeitgenössischen Gemälde aus einer Region zu sehen, die weltweit sowohl für ihr historisches als auch für ihr modernes kulturelles Erbe bekannt ist. Kuratorin: Jane Neal Preis Vernissage kostenlos, Ausstellung 50 CZK / Mitglieder des TLG CLB kostenlos
Das System der interaktiven Links für einzelne Datensätze in ausgewählten Modulen im Rahmen des Projekts Mittelmähren - vor allem leise (2024) wurde mit Unterstützung des Staatshaushalts der Tschechischen Republik aus dem Programm des Ministeriums für regionale Entwicklung realisiert.

Die Optimierung der Website und die Online-Kampagne im Rahmen des Projekts Adrenalin nach uns (2023) wurden mit einem Beitrag aus dem Staatshaushalt der Tschechischen Republik aus dem Programm des Ministeriums für regionale Entwicklung realisiert.

Die Website wurde im Rahmen des Projekts Marketing TO Central Moravia 2020 erstellt, das mit Unterstützung des Staatshaushalts der Tschechischen Republik aus dem Programm des Ministeriums für regionale Entwicklung durchgeführt wurde.

Der Betrieb und die Tätigkeit der Gesellschaft Střední Morava – Sdružení cestovního ruchu (Mittelmähren – Tourismusverband) wurden mit Mitteln aus dem Staatshaushalt der Tschechischen Republik aus dem Programm des Ministeriums für regionale Entwicklung der Tschechischen Republik unterstützt.